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Das Haus ist Bestandteil des Weilers Lanera, Ortsteil von Sessa, welcher im 15. Jahrhundert als Kloster errichtet und später als Spinnerei genutzt wurde.

 

Die Eingänge im Norden erschliessen eine dreigeschossige Wohnung im oberen Teil und eine zweite Wohnung im unteren Teil. Mit der Öffnung dreier Bögen in der Fassade, wurde in der zuvor bewohnten Wohnung eine neue Loggia gebildet. Als Folge davon wurde das ganze Haus neu eingeteilt. Die alten Decken wurden erhalten. Haustechnik, Dach und die Küchen sind neu. Das Bad im Hausteil ist mit einem Einbauschrank in Eiche vom Gang abgetrennt.

 

Die Wände des Schlafzimmers wurden mit Tapeten-Malrollen aus den 50-iger Jahren in einem blumigem Muster gestrichen.

 

In der unteren Wohnung wurden die Küche und das Bad im hinteren Kellerbereich eingerichtet, während im Wohnzimmer der Kamin und die Böden in Cotto variegato sorgfältig restauriert wurden. Die bestehenden Dekorationen an der Fassade wurden wieder hergestellt.